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News



Marburg und Duisburg
Administrator am 03.12.2018 um 10:26 (UTC)
 Mit insg. 11 Fechterinnen und Fechtern beteiligte sich der DFC an den diesjährigen 18. Marburger Stadtmeisterschaften in Hessen. Die Breitensportwettkämpfe mit starker Beteiligung bringen den Dürener Sportlern vor allem einmal andere Gegnerinnen und Gegner und dem ein oder anderen auch mal die Gelegenheit, mit dem Degen zu fechten. Mit dabei waren Alrun, Reimut, Cordula, Felicia, Lisa, Heike, Norwin, Jens, Jaan und Niclas. Bis auf Heike traten alle doppelt mit Florett und Degen oder im Florett in zwei Altersklassen an. Für die zählbaren Ergebnisse sorgten in der B-Jugend Reimut (Silber) und Alrun (Bronze) sowie bei den Aktiven Lisa und Heike (je Bronze).
Am gleichen Wochenende fand in Duisburg das Nikolausturnier statt. Hier wurde Freya in einem starken Wettkampf 6. und Silva bei ihrem ersten Wettkampf nach der TRP fünfte in ihrem Jahrgang. Für sie ging es vornehmlich darum, Erfahrungen zu sammeln.
 

Titel für den DFC bei den RFB Senioren Meisterschaften
Administrator am 26.11.2018 um 09:12 (UTC)
 Bei den Rheinischen Seniorenmeisterschaften gingen für den DFC dieses Jahr erstmalig zwei Damen an den Start. In der AK 50 war es Patricia, die damit ihr erste Turnier nach ihrer TRP absolvierte. In den bekanntlich kleinen Starterfeldern wurde sie am Ende als letzte 5., konnte aber in den VR Gefechten mehrere Treffer setzen. Patricia hat erst 2017 mit dem Fechtsport begonnen und damit größtenteils 40 Jahre und mehr Vorerfahrungen weniger als Ihre Konkurrentinnen.
in der AK 40 zeigte Dagmar dagegen, was es bedeutet, eine solche Vorerfahrung zu besitzen. Dagmar, die es selten zum Training schafft, konnte sich mit nur einer Niederlage durch die VR kämpfen und scheiterte erst im späteren Halbfinale gegen eine Linkshänderin, mit der sie nicht zurecht kam. Da aber die beiden Finalistinnen aus der AK 50 stammten, wurde sie am Ende Rheinische Seniorenmeisterin 2018. Herzlichen Glückwunsch.
 

Starkes WE in Moers, Wupperthal, Bonn und Düren
Administrator am 19.11.2018 um 08:35 (UTC)
 Das vergangene Wochenende gleich viergeteilt für den Dürener Fechtclub. Während Carsten am Freitag Abend und den ganzen Samstag bei der Jahreshauptversammlung des DFB präsent war drehten in der Dürener Fechtschule Niclas und Luzie weiter an dem Imagefilm über den DFC. Hinzu kamen die Turnierteilnahmen in Moers (DFB Qu DFl A-Jugend und Juniorinnen) und dem Wupperthaler Schwebebahnpokal.
Am Samstag gingen in Moers Lisa, Cordula und Alrun an den Start. Leider konnte Cordula in der VR keinen und Alrun nur einen Sieg erlangen und schieden damit vpr dem 128er KO aus. Lisa erreichte dieses mit vier Siegen und gewann das erste KO und traf dann auf Emeliy aus Moers, der sie denkbar knapp mit 12:13 unterlag und somit am Ende dennoch gute 41. wurde (von 131). Am Sonntag bei den Juniorinnen ergab sich dann ein fast identisches Ergebnis: während Cordula erneut sieglos nach der VR ausschied, was nicht ihr Können wiederspiegelt, schaffte Lise mit 2 Siegen den Sprung ins KO. Als 65. musste sie hier gegen die 64. antreten und setzte sich hier gegen eine ihr bekannte Stuttgarterin mit 15:11 durch und traf dann auf Greta, wieder Moers, ein der Favorittinnen auf den Sieg. Zwar verlor Lisa hier im Ergebnis deutlich hoch mit 11:4, doch dass die Moerserin die 15 Treffer in 9 Minuten Kampfzeit nicht vollmachen konnte zeigt die Klasse, die Lisa mittlerweile erreicht hat. In diesem Feld wurde sie 58.
In Wupperthal waren drei Dürener am Sonntag am Start und konnten drei Medaillen holen. Emil (B-Jugend) und Freya (Schüler) wurden in ihren jeweiligen Wettbewerben jeweils 2., Mercedes 3. bei den A-jugendlichen.
Wir gratulieren allen zu den Ergebnissen und bedanken uns für den Einsatz für den Fechtsport und/oder den DFC.
 

Dürener Fechter in Duisburg ganz vorne mit dabei
Administrator am 05.11.2018 um 10:55 (UTC)
 Beim Qualifikationsturnier der Schüler (Jahrgänge 2007-2009) und der B-Jugend (2005-2006) des Rheinischen Fechterbundes für die Landesrangliste und damit für die B-Jugend auch um den Einzug zu den Deutschen Meisterschaften 2019 konnten die Dürener Starter fast durchweg glänzen und zeigten, dass sie sich qualitativ nicht hinter den großen Vereinen verstecken müssen. So muss jetzt auch die eine oder der andere feststellen, dass er eher zum Gejagten als zum Jäger geworden ist.
Bei den Schülerinnen ging vom Dürener Fechtclub Freya im Jahrgang 2007 an den Start. Sie zeigte einen konzentrierten Turnierverlauf und setzte viele Dinge, die in den letzten Wochen in der Fechtschule Düren trainiert wurden, bereits um. Leider musste sie sich im Turnierverlauf gleich vier Mal mit unangenehmen Linkshänderinnen messen, so dass sie am Ende im 16er KO ausschied und am Ende den neunten Rang belegte. Alle Niederlagen waren knapp und die Gefechte benötigten die volle Kampfzeit, so dass Trainer Carsten Muschenich feststellen konnte, dass der Schritt bis zur Spitze nicht besonders groß ist: "Technik und Taktik sind jetzt die Dinge, an denen wir bis zum nächsten Turnier im Februar arbeiten müsse", resümiert der Dürener Fechtmeister.
In der älteren B-Jugend erwischten die drei Dürener Emil, Reimut und Alrun fast zwei perfekte Wettkampftage. Bei den Herren erreichte Emil nach einer souveränen Vorrunde mit nur einer Niederlage gegen den späteren Gesamtsieger das KO. Bei dem mit 36 Teilnehmern stark besetzten Turnier setzte sich der Dürener mit 10:1, 10:5 und 10:7 bis ins Halbfinale durch, wo er sich dann leider geschlagen geben musste. Im Gesamtklassement auf Rang drei erhielt er am Ende aufgrund der Trennung der Jahrgänge sogar die Silbermedaille.
Bei den Damen mussten die beiden Geschwister Alrun (2005) und Reimut (2006) im gleichen Wettbewerb antreten. Hier war es die jüngere Reimut, die bis auf eine Niederlage in der Vorrunde alles Gefechte gewinnen konnte und somit als dritte das KO der letzten 16 erreicht. Ihre ältere Schwester Alrun hatte dagegen einen holprigen Start und verlor gleich zu Beginn drei Gefechte. Trainer Muschenich versuchte sie aufzubauen, denn sie "sollte den Tag nicht vor dem Abend abhaken", womit er am Ende recht behalten sollte. Alrun konnte die nächsten drei Gefechte für sich entscheiden und sich damit doch noch eine gute Ausgangposition erkämpfen. Die Achtelfinals meisterten beide Dürenerinnen makellos. Im Viertelfinale traf Reimut auf die spätere zweite und ein Jahr ältere Gegnerin vom Landesstützpunkt Moers und musste sich trotz gutem Kampf im Ergebnis deutlich geschlagen geben. Weil aber auch alle anderen Konkurrentinnen aus ihrem Jahrgang in dieser KO Runde verloren behielt sie ihre gute Platzierung und wurde insgesamt sechste, in ihrer Wertung aber zweite und freute sich sehr über Silber. Alrun konnte in der gleichen KO-Runde die bis dahin an Rang eins gesetzte Gegnerin, ebenfalls aus Moers, mit 10:8 schlagen und traf im Halbfinale auf eine bekannte Fechterin aus Belgien. Dieses Gefecht beherrschte die Dürenerin und konnte mit 10:6 in das Finale einziehen, wo erneut die bereits erwähnte Moerserin wartet, die im vergangenem Jahr Rang fünf der deutschen Meisterschaft erreichte. Diese Gefecht ging Alrun klug an und konnte sich schnell einen Vorsprung erarbeiten, den sie bis zum Schluss nicht hergab und deutlich mit 10:4 den Turniersieg nach Düren holte.
Wer den Fechtsport in Düren erlernen möchte ist also in der Fechtschule Düren des Dürener Fechtclubs sehr gut aufgehoben. Regelmäßige Anfängerkurse bis 14 Jahren vermitteln einen ersten Einblick in den Trainingsalltag für Kinder, alle älteren erhalten Einführungen nach Absprache. "Die Grundlagen des Fechtens erlernt man bei uns innerhalb weniger Stunden", so Carsten Muschenich: "In der dritten bis vierten Stunde steht man bei uns schon mit einem Florett in der Hand auf der Bahn und kann mitfechten und vor allem den Spaß und die Spannung dieses tollen Sports erleben".
Alle Infos unter www.duerener-fechtclub.de

 

Lisa in Cottbus 68.
Administrator am 29.10.2018 um 11:51 (UTC)
 Am letzten Wochenende nahm Lisa die lange Anfahrt nach Cottbus in Kauf, um am Aktiven DFB Turnier teilzunehmen. In einer starken Vorrunde konnte Sie leider nur einen Siege erringen und musste um den Einzug ins 64er-KO bangen, den Sie am Ende leider auch als 68. nicht schaffte.
Bedenkt man allerdings, dass Lisa erst in der A-Jugend ist, dennoch ein beachtlicher Erfolg, zumal viele ihrer direkten Konkurrentinnen aus dem RFB auch nicht weiter kamen. Sie kann also froh sein um die Erfahrungen, die sie sicherlich sammeln konnte.
 

Jens starker Auftritt in München
Administrator am 18.10.2018 um 13:06 (UTC)
 Am verg. WE startete Jens beim internationalen DFC A-Jugend QC Turnier in München. Mit 159 Startrn war das Feld sehr stark besetzt. In der Vorrunde schaffte Jens 4 Siege bei 2 Niederlagen und erreichte somit locker die Zwischenrunde. Hier wurde es schon schwerer und es gelangen ihm nur noch 2 Siege. Aber auch das reichte für das anschließende 128er KO. Hier musste er sich leider mit 10:15 geschlagen geben und wurde am Ende guter 74. Herzlichen Glückwunsch.
 

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