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Fabian erreicht den 6. Platz
Carsten Muschenich am 05.09.2008 um 14:09 (UTC)
 Fabian hat am vergangenem Wochenende einen guten 6. Platz beim RFB-Qu Turnier in Essen erreicht.

Nach der Vorrunde lag er bereits auf diesem Platz, nach der Zwischenrunde führte er sogar kurzfristig das Feld an.

In der Finalrunde reichten dann die Kräfte leider nicht mehr ganz, aber wir gratulieren ihm herzlich zu diesem Erfolg!
 

Trainingslager der Fechter in Marburg
Carsten Muschenich am 17.08.2008 um 19:08 (UTC)
 Bereits 6. Treffen zwischen Düren und Marburg

Auch in diesem Jahr trafen sich die beiden Fechtvereine, der Dürener Fechtclub e.V. und der VfL-Marburg, zum gemeinsamen Jugendtrainingslager. Ort des Geschehens war erneut Marburg, wo der ansässige Ver-ein gute Kontakte zum sportlichen Umfeld der Universität unterhält. Zu Gast waren in diesem Jahr auch Fechter aus Kassel und Gießen, zu denen der VfL-Marburg ebenfalls gute Beziehungen pflegt. Insgesamt 23 Kinder und Jugendlichen zwischen 8 und 18 Jahren nahmen an dem fünftägigen Trainingslager teil. "Es gab leider einige krankheitsbedingte Ausfälle, es waren bereits über 30 Anmeldungen eingegangen", erklärt Carsten Muschenich, Organisator der Veranstaltung. Aber die relativ kleine Gruppe erlaubte eine intensivere fechterische Betreuung der Sportler. So erhielt jeder Fechter eigene Lektionen von den beiden betreuenden Trainern Paul Schmalbein (Düren) und Carsten Muschenich, der gerade vom VfL-Marburg zurück in seine ursprüngliche Heimat Düren gewechselt ist. Für den VfL-Marburg stand tatenreich der Nachwuchstrainer Fabian Sälzer bereit, der zum ersten Mal ein Trainingslager mit betreute. Neben einem Fechtwettkampf stand ein Mannschafts-Dreikampf aus den Disziplinen Laufen, Fechten und Rollerfahren auf dem Programm sowie viele verschiedene Spiele, vom einfachen Fangen, über Hockey bis Fußball und Basketball. "Fechter müssen gut koordiniert sein und ein gutes Gefühl für räumliche und zeitliche Abläufe haben, da helfen die verschiedenen Spiele", kann Paul Schmalbein den Zusammenhang zum Fechtsport erklären. Aber nicht nur Spaß stand auf dem umfangreichen Programm: quälen mussten sich die Sportler ebenfalls mit einem mor-gendlichen Ausdauertraining, Zirkeltraining und jeder Menge Beinarbeit für die typische seitliche Fortbewe-gungsart der Fechter. Frei nach dem Motto "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen". Einer der wie-derkehrenden Höhepunkte war aber erneut der gemeinsame Besuch des Schwimmbades, wo neben toben und rutschen aber auch trainiert wurde. Wer nach den olympischen Spielen durch die Fernsehübertragun-gen Interesse an diesem Sport gefunden hat ist in allen Fechtvereinen herzlich willkommen.

 

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