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Gutes Mittelfeld bei den Deutschen
C. Muschenich am 22.06.2009 um 06:06 (UTC)
 Gleich zwei Dürener Fechterinnen mit von der Partie

Sowohl Lea Müller als auch Heike van de Sand hatten es nach einer harten Saison geschafft. Mit guten Ergebnissen bei den fünf Qualifikationsturnieren des rheinischen Fechterbundes hatten sie sich jeweils einen der acht Startplätze des Verbandes für die diesjährigen deutschen Meisterschaften der B-Jugend mit dem Florett gesichert. Eltern wie Fechtclub scheute keine Mühen, die beiden Fechterinnen am vergangenem Wochenende zum Wettkampfort nach Leipzig zu transportieren und dort zu betreuen. Fechttrainer Paul Schmalbein reiste dafür in den frühen Morgenstunden sogar mit dem Flugzeug an, um die Kämpfe seiner Schützlinge nicht zu verpassen und Ihnen nützliche Tipps gegen die harte Konkurrenz zu geben. Insgesamt gingen die besten 54 Fechterinnen der B-Jugend im Damenflorett aus den 20 Landesverbänden an den Start. „Es bis hierhin geschafft zu haben, ist für die Fechterinnen, aber auch den Verein, eine große Leistung“, weiß Paul Schmalbein die Gegebenheiten einzuschätzen. Zufrieden beobachtete er, wie sowohl Lea als auch Heike zwei Gefechte in Ihren Vorrunden gewinnen konnten und sich damit als 34 und 31 das Ticket für die Zwischenrunde sichern konnten. Bei beiden wäre auch noch ein Sieg mehr drin gewesen. Die Nerven waren bei den Fechterinnen und ihren Begleitern extrem angespannt. Beide Dürener Fechterinnen wollten mehr als nur dabei sein. Auch in der nächsten Runde konnten sie jeweils noch einen Sieg verbuchen, was aber letztendlich nicht genug war. Heike wäre beinahe noch ein zweiter Sieg gelungen, konnte aber zwei entscheidende Treffer nicht setzen. Doch so verpasste sie wie ihre Freundin Lea die Direktausscheidung der letzten 32. Am Ende reichte es für Lea Müller zum 38. Platz, für Heike van de Sand zum 36. Beide können mit Ihrer Leistung zufrieden sein und für die Zukunft darauf aufbauen.
 

Vizemeister mit dem Florett
C. Muschenich am 22.06.2009 um 06:06 (UTC)
 B-Jugend Herren überzeugen bei dem Landesmeisterschaften

Bei den diesjährigen rheinischen Landesmeisterschaften in Zülpich gingen gleich fünf Starter und eine Starterin des Dürener Fechtclubs ins Rennen um die Medaillen und Pokale. In der Altersklasse der Schüler war es Georg Lebender, der sich seinen Alterskameraden stellte. Furios startete er in den Wettkampf, konnte seine ersten drei Gefechte gewinnen und hatte sich damit bereits vorzeitig für die Zwischenrunde qualifiziert. Auch hier konnte er zwei Gegner bezwingen, musste aber um den Einzug ins Finale der letzten sechs bangen. Aufgrund eines guten Trefferindex gelang ihm dies dennoch und er stellte sich seinen letzten fünf Gegnern. Obwohl er zwei von diesen bereits vorher schon besiegt hatte, fehlten ihm am Ende die Nerven und er schaffte es nicht, einem Gegner fünf Treffer auf den Oberkörper zu setzten. Dennoch beendete er den Wettkampf hoch zufrieden mit dem sechsten Platz. Ebenfalls bei den Schülern versuchte Roxane Pütz ihr Glück. Doch ihr Tag begann äußerst unglücklich: ihr Material wurde aufgrund eines unpassenden Messgerätes als nicht zulässig erachtet. Durch dieses Durcheinander ging ihr viel Zeit verloren und sie konnte sich nicht rechtzeitig aufwärmen. Unkonzentriert nahm sie ihre vier Vorrundengefechte in Angriff, konnte bei ihrem erst zweiten Wettkampf aber nur einen Sieg erringen, was nicht für den Einzug in die nächste Runde genügte. Aufgebaut wurde sie aber von ihren Konkurrentinnen, welche ihr eine gute Leistung attestierten. Immerhin haben die meisten von Ihnen bereits über 40 Wettkämpfe in ihrer jungen Karriere bestritten und dementsprechend mehr Erfahrung.
Als Mannschaft traten Fabian Brümmer, Stephan Bünten, Cem Aydin und Carlos Pütz in der B-Jugend an. Ein Mannschaft im Fechten besteht aus drei Fechtern und einem Ersatzmann, der einmal eingewechselt werden kann. Jeder Sportler der einen Mannschaft tritt gegen jeden aus der gegnerischen Mannschaft an. Die Ergebnisse werden addiert und es gewinnt die Mannschaft, die nach dem neunten Gefecht führt oder als erstes 45 Punkte erreicht. Dass nur drei Vereine in der B-Jugend eine Mannschaft stellen konnten, beweist die gute Nachwuchsarbeit im DFC. Zwar mussten sich die Dürener den Siegern aus Mörs zweifellos geschlagen geben, konnten sich aber im Kampf um Platz zwei auch deutlich vom Gegner aus Duisburg absetzen. Der verdiente 45:19 Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet und hätte nach Einschätzung des Dürener Trainers Carsten Muschenich noch höher ausfallen müssen: „Am Ende haben die Jungs ein paar Dinge ausprobiert, die nicht unbedingt immer geklappt haben, aber sie konnten es sich erlauben. Alle haben gezeigt, dass sie auch mit den weitaus erfahreneren Fechtern mithalten können und zumindest im oberen Mittelfeld angekommen sind.“
 

2. Platz beim Degenmarathon für Carsten Muschenich
C. Muschenich am 07.06.2009 um 11:52 (UTC)
 Bei der 18. Auflage des Degen-Marathons der Fechtgemeinde Hoffnungsthal trat zum ersten mal Carsten Muschenich, Co-Trainer des Dürener Fechtclubs 1954 e.V., an, um die Farben des Vereins zu repräsentieren. An den Start gingen 54 Starter. Fast alle haben sich davon im Rheinland und darüber hinaus einen Rang und Namen gemacht. Muschenich, der erst seit einem Jahr wieder für den Dürener Verein startet und aufgrund seiner Trainertätigkeit eher selten zum üben kommt, ging ohne große Erwartungen in den Wettkampf: „Ich wollte ins erste Drittel, ein Platz unter den besten 20 hätte mir gereicht. Im letzten Jahr hatte ich den Degen genau drei Mal in der Hand. Die meisten Teilnehmer bei so einem Wettkampf trainieren das wöchentlich“, musste Muschenich am Ende des Tage ein wenig schmunzeln. Beim Marathon Modus geht es darum, gegen möglichst viele Gegner anzutreten, es gibt also keinen Fechter, der zwischendurch ausscheidet. In zwei Vorrunden wurde ein erstes Klassement gebildet. Muschenich erlaubte sich hier lediglich zwei knappe Niederlagen und lag danach gut platziert an achter Stelle. Dies reichte, um in den Pool der besten 12 zu gelangen, die nun jeder gegen jeden antraten, um die letzten acht für ein Finale im Modus einer Direktausscheidung unter sich auszumachen. Muschenich begann stark mit sechs Siegen und zwei Niederlagen. Vielleicht etwas zu euphorisch misslangen ihm aber die letzten drei Gefechte gänzlich. Jetzt hieß es zittern. Weil das Starterfeld aber sehr ausgeglichen war reichte es als sechster für das Viertelfinale. Von nun an gingen die Gefechte auf 15 Treffer. Hier traf Muschenich auf einen Gegner aus Neuss, dem er eine halbe Stunde zuvor 1:5 unterlegen war. Doch diesmal konnte der Fechttrainer seinem Gegner seinen Fechtstil aufzwingen und der Neusser lief dem ganzen Gefecht einem Rückstand hinterher. Zum Schluss musste er den Druck forcieren, was der Dürener für ständige Konter ausnutzte. Relativ gefahrlos zog er mit 15:11 ins Halbfinale ein. Ein Niederländer aus Venlo war hier sein Kontrahent. Auch diesem war er im Turnier schon zuvor begegnet und hatte zweimal 4:5 verloren. Doch auch in diesem Gefecht konnte sich Muschenich einen kleinen Vorsprung erarbeiten und diesen bis zum Schluss halten und so ins Finale einziehen. Hier wartete Vorjahressieger Achim Bellmann von Bayer Leverkusen, der als moderner Fünfkämpfer 1985 an den Olympischen Spielen in Los Angeles teilgenommen hatte und im selben Jahr auch Fechtweltmeister mit der Mannschaft wurde, auf den bis dahin im Rheinland unbekannten Dürener. Muschenich konnte mehrere Schöne Treffer setzten, ging zeitweise auch mit bis zu drei Treffern in Führung, musste sich aber am Ende einem verdientem Sieger geschlagen geben. Dennoch freute er sich über sein gutes Abschneiden.
Der Dürener Fechtclub 1954 e.V. ist immer auf der Suche nach neuen Fechtern jeden Alters. Auch als Erwachsener kann man noch mit diesem spannenden Sport beginnen. Schauen sie doch mal zum Probetraining vorbei.
 

Fechten: besser geht’s nicht!
C. Muschenich am 31.05.2009 um 10:18 (UTC)
 Fünf mal erster Platz für Dürener Fechter

Beim ersten Oberhausener Zwergenschwertturnier für die Alterklassen der Schüler und der B-Jugend konnte der Nachwuchs des Dürener Fechtclubs von 1954 e.V. richtig auftrumpfen. An den Wettkämpfen der Kinder und Jugendlichen durften nämlich nur solche starten, welche bisher lediglich fünf oder weniger Turniere besucht haben. Eine gute Gelegenheit zu testen, ob sich das, was man im Training gelernt hat, auch unter Wettkampfbedingungen gegen gleich erfahrene Sportler anwenden lässt. Unter den wachsamen Augen ihrer Trainer Paul Schmalbein und Carsten Muschenich starteten in einem 24 köpfigen Starterfeld Roxane Pütz und Gerog Lebender für den DFC. Roxane verlor gleich ihr erstes Turniergefecht mit 1:5, konnte sich dann aber fangen und die folgenden vier Vorrundengefechte gewinnen. Georg Lebender verlor dagegen etwas zu selbstsicher nur sein letztes Vorrundengefecht. In der folgenden Direktausscheidung leisteten sich beide dann aber keine Blöße mehr und konnten sich bis ins Finale fechten, wo sie nun aufeinander trafen. In einen spannende Zweikampf konnte sich Roxane letztendlich durchsetzen und den Gesamtsieg für sich verbuchen. Aufgrund der Trennung in den Platzierungen von Jungen und Mädchen stand Georg aber ebenfalls der Sieg bei den Herren zu.
In der etwas ältern B-Jugend hatte der DFC gleich drei Eisen im Feuer: Carlos Pütz, Stephan Bünten und Cem Aydin gingen hier an den Start. Alle überstanden ohne Probleme die Vorrunde und zeigten dabei erstaunliche Leistungen. In der nun folgenden Direktausscheidung, in der in dieser Altersklasse auf 10 Treffer gefochten wird, musste lediglich Cem eine Niederlage hinnehmen, was ihm im Gesamtklassement den fünften Rang einbrachte. Carlos und Stephan machten es dagegen den Schülern nach und erreichten nach jeweils drei Siegen auf dem direkten Wege das Finale, wobei Carlos im Halbfinale stark auftrat und einen von seinen Trainern ausgeguckten Favoriten besiegen konnte. Am Ende setzte sich dann aber Stephan als Turniersieger durch. Weil aber auch in dieser Altersklasse der 12 und 13 jährigen die Jahrgänge getrennt gewertet werden, durfte Carlos sich ebenfalls über den Sieg in seinem Jahrgang freuen. Diese gängige Regelung brachte auch am Ende Cem den zweiten Platz im gleichen Jahrgang ein.
Am Nachmittag trat dann Dürens Trainer Carsten Muschenich selber beim Degenwettkampf der Aktiven an, welcher nicht durch eine maximale Turnierteilnahme beschränkt war. Nach der Ausbeute seiner Fechtschüler am Vormittag unter Druck gesetzt, spielte er in einem kleinen Starterfeld von zwölf Fechtern allerdings seine Routine aus, gewann in der Vorrunde alle seine Gefechte und focht sich mit einem 10:1 Sieg im Viertelfinale und 10:3 Sieg im Halbfinale bis ins Finale, wo er auf einen Starter aus Frankfurt stieß. Aber auch hier war der 15:8 Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
Positiv zu erwähnen ist daneben auch die Kampfrichtertätigkeit vom ebenfalls B-Jugendlichen Fabian Brümmer, der aufgrund seiner vielen Turniererfolge hier nicht startberechtigt war. Er sammelte gute Erfahrungen an der Fechtbahn und konnte seine Freunde somit ebenfalls unterstützen. Am Ende des Tages konnte Dürens Trainer Paul Schmalbein zusammenfassen: „Fünf erste und ein zweiter Platz, mehr Ausbeute geht nicht. Alles richtig gemacht“.
 

Erste Deutsche Meisterschaften für Fabian Brümmer
C. Muschenich am 03.05.2009 um 13:44 (UTC)
 Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften der B-Jugend im Herrenflorett im rheinlandpfälzischen Tuttlingen konnte sich Fabian Brümmer vom Dürener Fechtclub unter den Augen seiner Familie und Trainern mit guten Leistungen und einem erwünschten Ergebnis präsentieren. In Anwesenheit aller deutschen Spitzentrainern bis hin zum Disziplinchef für Florettfechten des Deutschen Fechterbundes, Jochen Behr, traten die besten 66 Fechter des Jahrganges 1995 des Landes gegeneinander an. In einer sechser Vorrunde konnte Fabian zwei der fünf Gefechte gewinnen. Nervenstärke bewies er vor allem in seinem vorletzten Gefecht. Bei einem Trefferstand von 1:2 gegen sich und nur noch einer verbleibenden Sekunde schaffte er noch mit einem mutigen Angriff den Ausgleich und erzwang die einminütige Verlängerung. Auch hier setzte er den ersten gültigen Treffer und konnte somit den Sieg für sich gewinnen. Ohne diesen hätte er die Runde der letzten 44 nicht erreicht. In einer Zwischenrunde folgten nun vier weitere Gefechte. Gleich das erste gegen einen Angstgegner aus Moers. Fabian kämpfe verbissen, konnte auch hier ein Unentschieden über die Zeit retten, musste sich dann aber knapp geschlagen geben. Zweit weitere Gefechte verlor er nur auf Zeit. Keinem seiner Gegner gelang es, Fabian einfach fünf Treffer abzuringen. Dennoch konnte der Dürener keinen Sieg mehr erreichen und schied aus. Am Ende blieb ihm der 39 Rang und die Erfahrung einer anstrengenden Saison, in der er sich gegen eine große Konkurrenz aus dem nordrheinischen Fechterbundes durchgesetzt hatte, um sein Ticket für die Meisterschaften zu lösen. „Er ist auf dem richtigen Weg, kein Gegner kann sich 100% sicher sein. Wenn wir nun noch einige technische Details verändern, kann sich Fabian auch in der Zukunft noch weiter verbessern“, fasst Paul Schmalbein, Trainer der Dürener Fechtnachwuchses, die Erfahrungen des Wochenendes zusammen.
Mit der kommenden Woche beginnen die Vorbereitungen dann für die Deutschen Meisterschaften der Damen, wo der Dürener Fechtclub hofft, mit Lea Müller und Heike van de Sand gleich zwei Starterinnen stellen zu können.

 

Dürener Fechter trainieren in Kassel
C. Muschenich am 20.04.2009 um 15:08 (UTC)
 Am letzten Wochenende der Osterferien hatten sechs Fechterinnen und Fechter des Dürener Fechtclub die Gelegenheit, einen großen Florett- und Degenlehrgang in Kassel zu besuchen. Dies war möglich, weil dieser bereits seit mehreren Jahren unter der Co-Leitung des Dürener Fechtmeisters Carsten Muschenich stattfindet, welcher diesen bisher für den VfL-Marburg und als Hessischer Jugendwart betreut hatte. Insgesamt nahmen 50 Sportler die Gelegenheit wahr, sich neben Spiel und Spaß auf der Fechtbahn zu messen. Darüber hinaus erhielten Johanna Lebender, Lea Müller, Heike van de Sand, Fabian Brümmer, Stephan Bünten und Georg Lebender vom DFC Einblicke in die Sportpsychologie und Trainingslehre, um in Zukunft noch erfolgreicher fechten zu können. Für Fabian, Lea und Heike war es zudem eine gute Vorbereitung auf die kommenden deutschen Meisterschaften, zu denen sie sich qualifiziert haben. Abgerundet wurde das Programm durch den Besuch im Schwimmbad und einen fechtspezifischen Videoabend. Bereits jetzt steht fest, dass auch im kommenden Jahr Plätze für interessierte Sportler des Dürener Fechtclubs e.V. reserviert sind.
 

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