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DFC-Geschichte


 

Geschichte des Dürener Fechtclubs

1954: Gegründet von Marianne Vogel, Heide Bauchmüller, Thomas Emmerich und Günther Kuckertz. Aus diesem Jahr stammt auch das heutige Logo des DFC welches wahrscheinlich den in Luxemburg stattfindenden Weltmeisterschaften 1954 (Championnats du monde d‘ escrime 1954 Luxembourg, 10 - 22 Juni 1954) nachempfunden ist.

1956: Beginn der Zusammenarbeit mit den Fechtern der belgischen Armee, die in Düren stationiert waren

1958: Die ersten Dürener Fechter absolvierten die Tunierreifeprüfung, und nahmen zum ersten Mal an Turnieren teil

Die 70er: In den 70er Jahren richteten die belgischen Soldaten zusammen mit dem Dürener Fechtclub, mit über 200 Teilnehmern, eines der größten Turniere in Europa aus. Maître war damals Jean Coibion, der später auch Bundestrainer in Bonn wurde. Ende der 70er verließen die Belgier Düren und der Fechtclub verlor viele Mitglieder und seinen Fechtmeister. Auch in dieser Zeit entstanden die Grundfassung der heutigen Satzung und der Eintrag ins Vereinsregister wurde vorgenommen.

1979: Paul Schmalbein wird Fechttrainer beim Dürener Fechtclub. Er leitet unter der Mithilfe von Rolf Rachuy das Training und bildet in den kommenden 35 Jahren unzählige Fechter aus und betreut eben so viele Turnierfahrten und führt viele Sportlerinnen und Sportler zu Medaillen im RFB und zur Teilnahme an Deutschen Meisterschaften.

2008: kehrt Carsten Muschenich nach seinem Studium in Marburg zum DFC zurück und begleitet das Training.

2009: Das erste Dürener Fechtturnier wird organisiert und durchgeführt. Anfangs fand der DFC Cup noch alle 2 Jahre statt, mittlerweile wird dieses Turnier jährlich durchgeführt und heißt seit 2 Jahren DFC Solar-Tiger-Cup. 2018 gab es die 8te Auflage und die Teilnehmerzahl stetig.

2014: Paul Schmalbein scheidet als Fechttrainer nach 35 Jahren als ehrenamtlicher Trainer des DFC aus und wird zum Ehrenmitglied ernannt. Carsten Muschenich übernimmt von nun an die Trainingssteuerung beim Dürener Fechtclub.

2016: Der Dürener Fechtclub richtet zum ersten Mal Rheinische Landeseinzelmeisterschaften aus. In den Jahren darauf folgen aufgrund der guten Erfahrungen noch die Mannschaftsmeisterschaften und der Präsidentenpokal.

2018: Der Dürener Fechtclub e.V. bezieht mit der Fechtschule Düren erstmals eigene Räumlichkeiten und zählt sich somit zu den wenigen Fechtvereinen Deutschlands, die einen eigenen Fechtsaal zur Verfügung haben.

2019: zum fünften Mal in Folge schaffen mehrere Sportlerinnen und Sportler des DFC den Sprung zu Deutschen Meisterschaften, dieses Jahr wie in 2018 zu gleich drei verschiedenen (B-Jugend, A-Jugend, Junioren). Zum dritten Mal in Folge (!!!) schaffen es dabei FechterInnen in der B-Jugend unter die TOP 16 (2019: Alrun 16., Reimut 15.; 2018: Alrun 13.; 2017: Ediz 13.)

Im gleichen Jahr wächst der DFC das erste Mal seit den siebziger Jahren auf wieder mehr als 80 Mitglieder an.

Vorsitzende ab 69: Wolfgang Faul, Wolfgang Mergler, Rolf Rachuy, Frau Wabbel, Frau Großmann, Jörg Otten, Kai Winhoven



 

 


Philippsstraße 9, 52349 Düren